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Skilager 0119   1Mitte Januar fuhren die Sechstklässler des JHG nach Saalbach in Österreich, um dort das traditionelle Skilager zu verbringen. Um es vorweg zu nehmen: alle Erwartungen wurden voll erfüllt.

Los ging es am Montag: Zwei Busse standen bereit und wurden mit dem Gepäck der Schüler beladen. Nach einer zweistündigen Busfahrt erreichten sie ihr Ziel: die Jungendpension Niederegg. Die Zimmer wurden bezogen und dann gab es erstmal Mittagessen. Danach ging es endlich auf die Piste. Die Schüler fuhren einen kleinen Hang hinunter, dabei wurden sie je nach Können in unterschiedliche Gruppen eingeteilt, während die Alternativgruppe Schlittenfahren war. Am Abend waren alle wieder zusammen und die Schüler schlossen ihren ersten Skitag mit einer Nachtwanderung ab. Der Start war gelungen.

Am Dienstag waren die Skifahrer den ganzen Tag bei herrlichem Wetter und blauem Himmel auf der Piste unterwegs und erkundeten das riesige Skigebiet, während die Gruppe mit dem Alternativprogramm Schlittschuhlaufen und Schwimmen war und danach einen Abstecher in die Stadt machte. Am Abend hielt ein Experte von der Bergwacht Saalbach Hinterglemm in der Turnhalle einen Vortrag über Lawinen, wie man sie auslöst und wie man sich davor schützen kann. 

Am Mittwoch fuhren die Skigruppen einen halben Tag Ski, da sie nach dem Skifahren ebenfalls die Stadt zum Bummeln besuchten. Währenddessen machte sich die Alternativgruppe mit dem Langlaufen vertraut. Der eigentlich beste Programmpunkt fand am Abend statt: die vier sechsten Klassen traten gegeneinander bei der Klassenolympiade in den Disziplinen Fußball, Völkerball, Kickern, Tischtennis, Armdrücken und Salzbrezenpfeifen an. Alle hatten einen Riesenspaß.

Am Donnerstag stand wieder ein voller, herrlicher Skitag auf dem Programm. Die Alternativgruppe machte sich erneut auf zum Langlaufen. Es wurde gepistelt, schneegestöbert, gepflügt und die Kinder reihten einen Skibogen an den anderen und nach einem leckeren Abendessen organisierten die Lehrer einen stimmungsvollen Discoabend. Ein herrlicher Abschluss für diese besondere Schulwoche.

Nach einem halben Skitag am Freitag mussten alle wieder schweren Herzens die Rückreise antreten.

Die Skiwoche, auf die wir uns alle so sehr gefreut hatten, war schnell vorbei. Wir haben unser Können verbessert, in herrlicher Natur, bei besten Schneeverhältnissen. Die Klassengemeinschaften, Freundschaften und der Teamgeist wurden gestärkt. Alle kamen wieder heil nach Hause und Eltern und Geschwister freuten sich, dass die Familien wieder komplett waren.

Stella Schindlbeck (6a)

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